Landkarte der Inklusion

Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange Behinderter, Hubert Hüppe, hat eine Internetseite ins Leben gerufen, auf der Orte gezeigt werden, in denen Inklusion in Deutschland gelebt wird. Die Inklusionslandkarte soll zeigen, wie Kindertagesstätten, Schulen, Betriebe, Sportvereine, Kommunen etc. behindertengerechte Angebote machen.

 

Es werden in einer ersten Phase Beispiele gesammelt von Projekten und Institutionen, die ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen bereits verwirklichen und den Gedanken von Inklusion umsetzen. Nun ist die Bevölkerung aufgerufen Beispiele von geglückter Inklusion online vorzuschlagen. In einer zweiten Phase, die am 26. März, dem Jahrestag des Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention, starten wird, werden die als inklusiv anerkannten Beispiele auf der Landkarte veröffentlicht.

Die Entscheidungen darüber, ob ein Vorschlag inklusiv ist oder nicht, treffen diejenigen, die sich am besten damit auskennen: Die Menschen mit Behinderungen selbst, vertreten durch den Inklusionsbeirat, der beim Behindertenbeauftragten der Bundesregierung angesiedelt ist.

http://www.inklusionslandkarte.de

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