Digitale Vernetzung zum Wohle von Menschen mit Psoriasis
Die Gesundheits-App MyTherapy und der Deutsche Psoriasis Bund e.V. arbeiten zusammen
Der Deutsche Psoriasis Bund e.V. ist mit der Smartpatient GmbH eine Kooperation eingegangen. Das Unternehmen aus München hat die App MyTherapy entwickelt. Sie ist kostenfrei und bietet nützliche Funktionen für chronisch kranke Menschen. Dazu gehören unter anderem eine zuverlässige Erinnerung an die Medikamenteneinnahme, die regelmäßige Dokumentation von Symptomen, Stimmung und gesundheitlichen Messwerten, an die man sich ebenfalls erinnern lassen kann, sowie die Möglichkeit, diese Informationen einfach und sicher mit dem Behandlungsteam zu teilen. Weiterhin hat die MyTherapy-App einen Bereich mit patientenfreundlichen Informationen zu bestimmten Erkrankungen.
Und an dieser Stelle ist die Kooperation entstanden. Ab sofort erhalten Nutzerinnen und Nutzer der MyTherapy-App über den Service-Bereich einen direkten Anschluss an das Netzwerk des Deutschen Psoriasis Bundes. Sie können sich über Online-Selbsthilfegruppen informieren, bekommen Links zur DPB-Homepage sowie zu seinen Instagram- und Facebook-Seiten. Ein weiterer Weg führt auch zum PSO Kiosk, in dem das PSO Magazin und alle weiteren Publikationen des DPB digital zur Verfügung stehen. Weitere Inhalte des DPB zu Psoriasis lassen sich im Entdecker-Bereich abrufen.
Amir Ali, Geschäftsführer von Smartpatient, freut sich sehr über diese Zusammenarbeit. "Wir haben mit der MyTherapy-App eine digitale Stütze für das Gesundheitsmanagement vieler Patientinnen und Patienten geschaffen. Doch gelebte Erfahrung rund um den alltäglichen Umgang mit einer Erkrankung wie Psoriasis macht den Unterschied. Und diese Erfahrunghat der DPB."
Für den DPB wiederum bedeutet diese Partnerschaft eine Ausweitung seiner Reichweite. "In einer Welt, in der sich Menschen hauptsächlich digital informieren, ist die Präsenz in einer vertrauenswürdigen Gesundheits-App ein wichtiger Schritt, um auch jüngere, digital interessierte Generationen dort abzuholen, wo sie stehen", sagt DPB-Geschäftsführer Marius Grosser.
